Bilder (Fotos, Zeichnungen, Kunst etc.)

März 5, 2008

Willkommen auf kleinkriminalitaet.wordpress.com, dem Blog, auf dem Sie ernst genommen werden. In einem Blogartikel las ich neulich, dass es keinen Ort auf der Welt mehr gebe, der nicht schon mindestens einmal fotografiert worden ist – und das ist nicht ganz fern von der Wahrheit. Immer billiger werdende Kameras und das Internet ermöglichen es, private Bilder einem großen Publikum zugänglich zu machen. Das Internet besteht nämlich größtenteils nicht, wie viele denken, aus Websites und Text, sondern aus Bildern. Auf Seiten wie Flickr und Deviantart präsentieren Menschen von überall auf der Welt ihre Werke und Fotos. Die Welt der Bilder liegt also vor Ihren Füßen. Doch wie nur all diese Bilder finden?

Kurzfassung:

  1. Suchen Sie hauptsächlich nach Fotos (Tiere, Gebäude, Stars…) usw., nutzen Sie die Suchmaschinen auf den Seiten Google Image Suche, Altavista, Yahoo Image Search und flickr.
  2. Suchen Sie nach copyrightfreien Bilder zur eigenen Weiterverwendung (wie z. B. auf Ihrer Homepage), nutzen Sie die Seiten Yotophoto, Flickr Creative Commons und Wikipedia Commons. Beachten Sie bitte die jeweilige Lizenz!
  3. Suchen Sie eher nach (eher unbekannten) künstlerischen Zeichnungen, Fotos oder Malereien, könnte die Seite Deviantart Sie zum Ziel führen.

Langfassung:

1. Allgemeine Bildersuche

    Die ersten Anlaufstellen bei der Suche nach Bildern sollten für Sie die Google Image Suche, Yahoo Image, Altavista und die wohl bekannteste Seite für Fotos: flickr. Die Google Bildersuche funktioniert genauso simpel wie die Suchmaschine; Sie tippen den Suchbegriff ein und können zusätzlich (nach dem Eintippen des Suchbegriffs), wenn Sie Bilder in einer bestimmten Größe suchen, vier Einstellungsgrößen (direkt unter der Suchleiste) wählen. Die Suche bei Altavista,Yahoo und Flickr funktioniert ähnlich simpel über die Suchleiste und bedarf keiner weiteren Erklärung. Mit der rechten Maustaste und „Ziel speichern unter“ können Sie nach einem Linksklick auf das jeweilige, meistens verkleinerte (Vorschau-)Bild alles herunterladen und auf der Festplatte speichern.

    2. Frei benutzbare Bilder

    Achtgeben sollte man, wenn man die Bilder nicht nur betrachten, sondern auch weiter verwenden, bzw. auf seiner Homepage benutzen möchte. Sehr viele Bilder sind Copyright geschützt und einige Mandanten und Anwälte verdienen kräftig daran, unwissende User, die das Bild „naiverweise“ einfach kopieren und benutzen, auf große Summen zu verklagen, da diese gegen das Urheberrecht verstoßen. Abhilfe versprechen Suchmaschinen, die nur auf „freie“ Bilder ausgerichtet sind, das heißt Bilder und Fotos die man absolut legal weiterverwenden darf. Beispielshaft ist Yotophoto zu nennen. Die Bilder, die yotophoto findet, sind alle frei benutzbar, weisen aber oft noch bestimmte Lizenzen auf, die z. B. die Verwendung eines Fotos nur mit Nennung des Urhebers im Impressum erlaubt. Die bekanntesten Lizenzen sind: Creative Commons und die GNU General Public Licence. Achten Sie bei der Übernahme eines Bildes darauf, mit welcher Lizenz es veröffentlich wurde.

    Weitere garantiert copyrightfreie Bilder und Fotos finden Sie auf Flickr Creative Commons (wo Sie die Fotos nach ihrer Lizenz sortiert finden) und auf Wikipedia Commons. Fühlen Sie sich bei der Bentzung einer Bildes oder eines Fotos unsicher, ist es aber immer noch am einfachsten und vor allem sichersten, sich einfach mit einer Mail direkt an den Eigentümer/Urheber zu richten.

    3. Künstlerische Bilder, Fotos, Zeichnungen etc.

    Wenn Sie nach künstlerischen Zeichnungen, Fotos usw. suchen wollen, besuchen Sie Deviantart eine der größten Künsterlcommunities (wenn man es denn so nennen will). Hier kann jeder sein Werk unter bestimmten Stichworten (ähnlich wie Flickr, sogenannte „tags“) veröffentlichen und mit anderen teilen. Hier dürfte sich so ziemlich alles finden lassen, was von Menschen gezeichnet und gemalt werden kann.

    Nützliche Links:

    Suchmaschinen für die Bildersuche im Web

    Freie Fotos verwenden und Anwaltskosten vermeiden!

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    Meta-Suche

    Februar 23, 2008

    Willkommen auf kleinkriminalitaet.wordpress.com, dem Blog, auf dem Sie ernst genommen werden. Wir werden wir uns nicht mit dem Filesharing im Allgemeinen, sondern nur mit dem speziellen Typ des File-Sharing-Protokolls BitTorrent befassen. Das BitTorrent-Protokoll hat den Vorteil, dass die von einem Nutzer bereitgestellte Datei nicht nur von einem Server verteilt werden muss, sondern auch unter den Nutzern selbst. Mit BitTorrent können Sie jeden Dateityp, jedes Medium tauschen und herunterladen, weswegen der Beitrag auch die Überschrift „Meta-Suche“ trägt.

    Kurzfassung:

    1. Installieren Sie einen der Clienten Deluge, uTorrent und Azureus.
    2. Installieren Sie PeerGuardian2.
    3. Nutzen Sie die die Suchmasken der Seiten Pirate Bay oder torrentz.com zum Auffinden der gewünschten Datei.
    4. Beachten Sie bitte bitte, dass sich auch urheberrechtlich geschütztes Material auf diesen Seiten befindet und der Download dieser in Ländern wie Deutschland illegal ist.

    Langfasssung:

      Um BitTorrent nutzen zu können, benötigen Sie zuerst einmal einen „Client“ ein, Programm zum Downloaden der jeweiligen Dateien. Die bekanntesten BitTorrent-Clients sind Deluge, uTorrent und Azureus. uTorrent ist wohl der kleinste, flexibelste und schnellste Client. Deluge kann sehr empfohlen werden, da es sich hierbei um freie Software (dazu später mehr) handelt. Bei der Nutzung einer dieser Clients kann zusätzliche eine IPs-blockende Firewall wie PeerGuardian2 gute Dienste leisten. Mehr zu auf Wikipedia.

      Die Suche nach Daten beginnt bei BitTorrent nicht, wie bei anderen Filesharing-Programmen, in den Clients selbst, sondern immer über eine Website. Auf Seiten wie Pirate Bay oder auch torrent.to Unter verschiedenen Kategorien (Musik/Filme/Hörbücher/Spiele/Programme) werden hier alle möglichen Datein zum Download angeboten, ein einfacher Klick auf „Torrent herunterladen“ genügt: Der von Ihnen installierte Client öffnet sich dann automatisch und lädt die Dateie(n) herunter.

      Weiterhin empfehlenswert ist die Seite torrentz.com. Diese geht noch eine Ebene höher und durchsucht wiederum die Torrent-Seiten selbst nach einer bestimmten Datei – und funktioniert damit nicht anders als eine Suchmaschine. Wird die Datei gefunden, so verweist torrentz.com auf die jeweilige Torrent-Seite, wo sie die gewünschte Datei dann herunterladen können.

      Die rechtliche Situation des Filesharing ist sehr komplex. Viele BitTorrent-Seiten wurden, auf Drängen der Musik- und Filmindustrie, bereits vom Netz genommen. Auch die Büros der nach schwedischem Recht nicht illegale Seite PirateBay betreibenden Mitarbeiter wurde bereits von den schwedischen Behörden durchsucht, ging offline, kurze Zeit später aber wieder online. Informieren Sie sich vorher, welche Downloads in Ihrem Land illegal sind – und welche nicht.


      Die Suche nach Datenmaterial (Einleitung)

      Februar 21, 2008

      Willkommen auf kleinkriminalitaet.wordpress.com, dem Blog, auf dem Sie ernst genommen werden. Im vorherigen Beitrag haben ich versucht zu beschreiben, wie Sie Ihren Suchgegenstand auffinden und die Suche effizienter gestalten können. Im besten Falle, d.h. wenn Sie nicht gerade nach schwer zu erhaltenden Dateien oder Informationen suchen, die Sie nur über die Suchmaschinen erhalten können und wollen, werden Sie diese auf der Suche nach einem bestimmten Datentyp oder Medium gar nicht erst benutzen.

      Egal was Sie suchen, jedes Medium hat seine „Spezialseiten“, die auf selbiges spezialisiert sind. Das Internet hat sich mittlerweile so ausdifferenziert, dass Sie für jeden Dateityp und jedes Medium auch die passende Seite finden werden, wo Sie nach genau dem Medium/Datentyp suchen können. Den Umweg über eine Suchmaschine können Sie so vermeiden und die „passende“ Seite direkt aufrufen. Um ein Beispiel zu bringen: Wenn Sie nach Videos unter einer Länge von 10 Minuten suchen, sollten Sie youtube.com aufsuchen, da diese Seite rein auf Videos zugeschnitten ist.

      Natürlich gibt es hunderte ähnlicher Seiten, die alle dasselbe Medium abdecken wollen – und im Folgenden werden Sie nur eine kleine Auswahl finden, nämlich die Seiten, die ich bei der Suche für geeignet und ertragreich halte und selbst sehr oft benutze. Genau diese Seiten möchte ich in den noch folgenden Beiträgen vorstellen. Ich werde dabei alphabetisch vorgehen und mich am jeweiligen Medium orientieren:

      1. Meta-Suche (Filesharing, BitTorrent-Seiten)
      2. Bilder (freie Bilder, Fotografien etc.)
      3. Bücher und Hörbücher (Klassiker, etc.)
      4. Comics (Comicbooks, Comicnovels, Comicstrips etc.)
      5. Filme und Videos (Spielfilme, Serien, Amateurvideos etc.)
      6. Musik (Alben, Künstler, Songs, Bands)
      7. Pornografie
      8. Programme (Software, Shareware, Freeware)
      9. Wissen und Information (Lexika, Zeitungen, Blogs)

      Eine Ausnahme von den eben so flapsig benannten „Spezialseiten“ sind die BitTorrent-Seiten, sowie das konventionelle Filesharing, da mit diesen nicht nur ein bestimmter Medientyp, sondern gleich mehrere auffind- und downloadbar sind, weswegen ich diese unter den Begriff „Meta-Suche“ eingeordnet und an den Anfang gestellt habe. Mehr Informationen zu BitTorrent und dem Filesharing finden Sie im nächsten Beitrag.


      Suchbeginn

      Februar 18, 2008

      Willkommen auf kleinkriminalitaet.wordpress.com, dem Blog, auf dem Sie ernst genommen werden. Nachdem Sie die erste Hürde der benötigten Startvoraussetzungen begonnen haben, kann die Suche nun beginnen. In diesem Artikel werde ich nur auf die allgemeine Suche eingehen. Je nach dem Datentyp (Film, Musik, Text) gibt es spezielle Seiten, auf die ich, nach Oberthemen sortiert, erst in den nächsten Artikeln eingehen werde. Dieser ist als eine Art Einführung in die allgemeine Suche im Internet zu sehen.

      Kurzfassung:

      1. Nutzen Sie Suchmaschinen wie Google, Wikia , Yahoo, MSN zum Auffinden Ihres Datenmaterials.
      2. Nutzen Sie möglichst präzise Suchbegriffe, passen Sie sich den Regeln der Suchmaschine an und verwenden Sie Operatoren.

      Langversion:

      Orientieren Sie sich zunächst an den folgenden Fragen:

      1. Was suche ich eigentlich genau?
      2. Auf welche Weise und mit welchen Hilfsmitteln kann ich das Gesuchte finden?
      3. Wie kann die gewählte Suchmethode am effektivsten einsetzen oder Wie formuliere ich am besten die Suchbegriffe, so dass ich möglichst schnell das Gesuchte auffinden kann?

      1. Was suche ich eigentlich genau?

      Diese Frage können nur Sie selbst beantworten. Die Möglichkeiten im Internet sind vielfältig. Fragen Sie sich, was Sie eigentlich genau wollen: Nachrichten? Musik? Chatten? Videos ansehen? Tagebücher schreiben? Zeitung lesen? Den Wetterbericht abrufen? Das richtig eingesetzte Wissen über das eigene Ziel der eigenen Suche erleichtert die Antwort der noch beiden folgenden Fragen enorm. Alles ist im Internet möglich, auch wenn es anfangs noch sehr unübersichtlich scheint. Sie alles, egal ob Videos, Nachrichten, Informationen oder Musik über eine Suchmaschine finden.

      2. Auf welche Weise und mit welchen Hilfsmitteln kann ich das Gesuchte finden?

      Das beste und wohl bekannteste Hilfsmittel zum Durchforsten des unüberblickbaren Internets sind die Suchmaschinen. Diese durchsuchen einen Teil der Seiten des Internets und erstellen anhand von Schlüsselwörtern einen Index, auf dem die Seiten hierarchisch sortiert werden. Auf der Seite der Suchmaschine selbst müssen Sie dann nur noch in ein Suchfenster den Suchbegriff eingeben, von dem Sie glauben, dass er Sie zum Ziel und somit zu einer für Sie relevanten Internetseite mit den benötigten Informationen führt. Bekannte Suchmaschinen sind Google, Yahoo, MSN und seit kurzem auch Wikia. Am berühmtesten unter den vier genannten Suchmaschinen ist wohl Google, eine komfortable Seite mit einfacher Bedienbarkeit, hoher Beliebtheit und dem mit Abstand größtem Marktanteil auf dem Suchmaschinenmarkt. Andererseits ist Google dafür bekannt, sämtliche Suchbegriffe abzuspeichern und auch ihren Kunden so viele private Daten wie möglich zu abzuverlangen. Verwenden Sie entweder eine größere Bandbreite an Suchmaschinen und am besten Wikia, da diese Suchmaschine frei ist, d. h. im Gegensatz zu anderen Suchmaschinen ihre Suchmechanismen und ihren Quellcode offen legt. Leider ist die Qualität der Suchergebnisse (noch) gering.

      3. Wie kann die gewählte Suchmethode am effektivsten einsetzen oder Wie formuliere ich am besten die Suchbegriffe, so dass ich möglichst schnell das Gesuchte auffinden kann?

      Bei der Eingabe des Suchbegriffs sollten Sie diese Regeln beachten:

      a) Je präziser und spezieller der Suchbegriff ist, desto leichter kommen Sie zu einem Ergebnis.

      Wählen wir ein einfaches, vielleicht ein wenig abstruses Beispiel: Sollte Ihr Rasenmäher Modell X78 kaputt sein und Sie suchen im Internet nach ein Möglichkeit, wie sie diesen selbst reparieren können. Bezogen auf die obige Regel, sollten Sie nicht „Rasenmäher kaputt“ in die Suchmaschinenleiste eingeben, sondern so präzise und speziell wie möglich formulieren: „rasenmäher x78 motorschaden reparatur“ wäre eine von vielen Möglichkeiten, wie man die Suche beginnen könnte.

      b) Je “maschineller” sie die Suchbegriffe wählen, desto besser.

      Es macht kaum Sinn in die Suchleiste: “Mein Rasenmäher ist kaputt. Kann mir jemand helfen?” einzugeben. Leider sind die heutigen Suchmaschinen noch nicht so weit, semantische Strukturen zu erkennen. Suchmaschinen arbeiten lieber mit Einzelbegriffen – und diese müssen nicht einmal in einem sinnvollen Zusammenhang stehen. Hilfreich sind an dieser Stelle Operatoren, mit denen Sie Begriffe sinnvoll verknüpfen und Ihre Suche so verfeinern können.

      c) So wie man selbst das Wissen bereitstellen würde, so sollte man auch suchen.

      Denken Sie immer daran, dass „das Internet“ von Menschen gemachte Websites sind. Auf der einen Seite steht die eher abstrakte Rechenarbeit der Suchmaschinen, auf der anderen Seite menschlich erstellte Websites. Ergo: Die Suchmaschinen können nur auf von Menschen erstelltes Datenmaterial zurückgreifen. Deshalb sollten Sie so Suchen, wie Sie selbst die Daten auf einer von Ihnen selbst gemachten Internetseite bereitstellen würden. Die Kunst des Suchens besteht also auch darin, so zu suchen, wie die Mehrheit der Internetnutzer nach einem bestimmten Thema suchen würde.

      Weiterführende Links:

      Die zwölf goldenen Suchmaschinenregeln

      „Finden, was man sucht“ – Praktischer Leitfaden für die Online-Recherche


      Prelude

      Februar 14, 2008

      Willkommen auf kleinkriminalitaet.wordpress.com, dem Blog, auf dem Sie ernst genommen werden. Sollten Sie noch nicht vernommen haben, worum es eigentlich auf diesem Blog geht, schauen Sie bitte hier.

      Bevor Sie nun auf die Suche nach Medien jeglicher Art gehen, sollten Sie dafür sorgen, dass sich Ihr Browser (und teilweise Ihr PC) internettauglich sind. Kurzfassung:

      1. Installieren Sie Firefox, installieren Sie dann die Extensions Adblock Plus und Bugmenot. Schalten Sie in Firefox die Cookies aus und lassen Sie private Daten nach jedem Schließen von Firefox löschen.
      2. Installieren Sie AntiVir.
      3. Installieren Sie ZoneAlarm.
      4. Installieren Sie Spybot und AdAware.
      5. Los gehts.

      1. Privatsphäre ist im Internet ein rares Gut. Cookies, die von fast allen Seiten angelegt und abgefragt werden, lassen die Betreiber dieser Websites Ihr Surfverhalten gläsern machen. „Wo kommen Sie her und wo gehen Sie hin?“ Vergessen Sie deswegen den benutzerunfreundlichen Internet Explorer und installieren Sie den kostenlosen und weit besseren Browser Firefox. Hier können Sie die Cookies unter „Extras“ – „Einstellungen“ und dann unter Reiter „Datenschutz“ ausstellen: Deaktivieren Sie aber zunächst die ersten drei Häkchen. Unter „Cookies“ schalten Sie dann diese entweder aus oder aktivieren die Funktion „behalten bis Firefox geschlossen wird“. Aktivieren Sie als letztes auch das vorletzte Häkchen, so dass sämtliche private Daten nach der Benutzung von Firefox geschlossen werden.

      Vor allem wenn Sie auf der Suche nach bestimmten Daten sind, werden Sie zwangläufig mit Werbung auf den jeweiligen Internetseiten überhäuft werden. Die Firefox-Erweiterung Adblock Plus verschafft Abhilfe und blockt einen Großteil der störenden Werbung, so dass Sie diese gar nicht erst zu Gesicht bekommen. Als hilfreich hat sich auch die Erweiterung erwiesen. Viele Internetseiten erforden ein sogenanntes Login, erst durch die persönliche Anmeldung mit Angabe von Name, Passwort und E-Mailadresse können Sie dann die jeweilige Seite betreten. Mit der Hilfe von Bugmenot können Sie diese Anmeldung umgehen, indem Sie im jeweiligen Eingabefelf mit der rechten Maustaste klicken und die geforderten Daten automatisch und anonym von Bugmenot.com ausfüllen lassen.

      2. Wenn Sie viel Software, Musik etc. aus dem Internet laden wollen, ist ein Virenscanner nahezu unverzichtbar. Antivir scannt auf Anweisung ihr System und kontrolliert Ihre Schritte in Echtzeit. Vergessen Sie niemals, jede neu heruntergeladene Datei zunächst mit AntiVir zu überprüfen.

      3. Wenn Sie vor (vermeintlichen) Hacker-Angriffen geschützt sein wollen, sollten Sie immer eine Firewall installiert haben. Empfehlenswert ist das kostenlose ZoneAlarm. Wie wirksam Firewalls wirklich sind und in wie weit die meisten Angriffe nicht doch künstlich erzeugt sind, ist umstritten. Für Anfänger ist eine Firewall jedenfalls sicherer als keine.

      4. Zu guter letzt sollten Sie noch Spybot und AdAware installieren. Diese spüren Werbeprogramme auf ihrer Festplatte auf, die heimlich nach Ihren Daten fischen

      5. Sie haben nun alles, was Sie für ein sicheres Surfen benötigen. Vergessen Sie aber nie, dass im Internet niemand anonym ist. Sollten Sie keine Anonymisierer wie TOR benutzen, durch die aber Ihre Surf- und Downloadgeschwindigkeit signifikant verlangsamt wird, ist ihre IP jederzeit für den Seitenbetreiber sichtbar. Doch selbst die Anonymisierer garantieren keine hunderprozentige Sicherheit. Wie viele Daten Sie allein durch Ihre IP preisgeben, können Sie hier sehr schön nachvollziehen.